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Stadtrundführungen in Kiew

1. Raus aus dem Alltag   4. Andreaskirche und Andreas-Abstieg
2. Das Lawra Höhlenkloster Kiews   5. Durch die Hauptstraße der Ukraine 
3. Der Weg zum Gotteshaus    6. Freilichtmuseum  


1. Raus aus dem Alltag – Stadtrundgang durch das alte Kiew
 

Warum schützen die Kiewer Maria Oranta der tausendjährigen Sophien- Kathedrale? Wann erwacht ein Gespenst des Schlosses von Richard Löwenherzen? Wo brachten die alten Slawen Opfer ihren Idolen?

Für die Beantwortung obiger Fragen geht es bei einer Stadtführung durch das alte Kiew. Das ist die Führung über die „Mutter der russischen Städte“, die Hauptstadt des riesigen Staates, das 15 Jahrhunderte alte Stadt … Man wird dabei die Entstehungsorte von Kiew sehen und den Hauch jener Zeiten spüren.

Programmpunkte: das Goldene Tor, Wolodymyrskastraße, die Sophien- Kathedrale, das Bogdan Chmelnyzkyj Denkmal, Feuerlöschmannschaft des Altkiewer Bezirkes, die wiederaufgebaute Michael-Kathedrale mit den goldenen Kuppeln, das Fürstin Olga Denkmal, Altkiewer Berg, Fundamente der fürstlichen Schlösser und der allerersten Kirche aus Stein, alte Linde, heidnische Götzentempel und die Panorama der Unterstadt, die Andreas-Kirche und der legendäre Andreas-Abstieg.

Dauer der Führung: ca. 3 Stunden.


   
2. Das Lawra Höhlenkloster Kiews
   

 

Das Kiewer Heilige Marie-Himmelfahrtshöhlenkloster ist das Hauptheiligtum der orthodoxen Christenheit, eines der berühmtesten christlichen Denkmäler der Welt, dessen Entstehung noch 1051 datiert wurde.

„Zunge hilft, Kiew zu finden“ – das ist ukrainisches Äquivalent des Sprichwortes „Mit Fragen kommt man durch die Welt“. Dieses Sprichwort entstand in uralten Zeiten, wenn tausende von Pilgern aus verschiedenen Ecken des Landes gingen, um den Heiligtümern des Höhlenklosters anzubeten. Kiew war und ist immer als das zweite Jerusalem bekannt und stark besucht.

Dauer der Führung: ca. 2 - 3 Stunden.


   
3. Der Weg zum Gotteshaus 
 

 

Ich empfehle Ihnen einen Spaziergang durch eine der schönsten Straßen unserer Stadt, durch die Wolodymyrska-Straße. Wie ein unsichtbarer Faden verbindet sie die Geschichte Altkiews mit dem modernen Leben der Stadt. Keine andere Straße in Kiew lässt sich von der Vielzahl der Geschichts-, Kultur- und Baudenkmäler her mit der Wolodymyrska-Straße vergleichen. Im Schatten der Kastanienbäume kommen die Fassaden der Häuser besonders lebendig und dynamisch vor. Es finden sich darunter wenige ohne eine oder mehrere Gedenktafeln.

 

Wir besuchen auch die Wolodymyr-Kathedrale, deren Bau über 40 Jahre lang dauerte. Die Erwartung der Kiewer wurde belohnt. Man kann hier die Malereien der namhaften Maler wie Wasnezow, Nesterow, Kotarbinskij und Wrubel bewundern. Hier werden auch die sterblichen Überreste von St. Barbara – heilige Reliquien der Epoche frühen Christentums aufbewahrt.  

 

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.


   
4. Andreaskirche und Andreas-Abstieg 
   

 

Möchten Sie durch die älteste Straße im ganzen Osteuropa spazieren gehen und zahlreiche Geheimnisse ihrer Gebäude erkennen? Dann treffen wir uns am Platz vor der Andreaskirche! 

 

Der Spaziergang durch diese Straße führt uns ins graue Altertum, erzählt uns die Geschichten, die sich hier zu verschiedenen Zeiten abspielten. Die richtige Verzierung der Straße ist die Andreaskirche, eine echte Perle des Barockstils und eine Art Visitenkarte unserer Stadt. 

 

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde der Andreas-Abstieg zu einer Kulturstraße für Kiewer und Gäste der Hauptstadt. Ohne diese Straße besucht zu haben, würde man die Seele unserer Stadt nicht fühlen. Um Kiew verstehen zu können, empfehle ich Ihnen die Adresse: Andreas-Abstieg zu merken.

      

Dauer der Führung: ca. 1,5 Stunden.



   
5. Durch die Hauptstraße der Ukraine
   

 
Chreschtschatyk ist eine der kürzesten (1200 Meter) und jüngsten Hauptstraßen Europas mit ihrer eigenen Geschichte. Ein Bummel durch die Hauptstraße vom Europäischen Platz, durch den legenderen Hauptplatz der Ukraine – der Platz der Unabhängigkeit, der im Volksmund einfach „Maidan“ genannt wurde, zum Bessarabischen Markt bietet Gelegenheit für entspannte Erholung in unserer Stadt.

Der Spaziergang durch Lypky, ein aristokratisches Stadtviertel des 19.- Anfang des 20. Jahrhunderten, nötigt eine richtige Bewunderung von prachtvoller Prophanarchitektur ab.

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.


   
6. Freilichtmuseum 
   

Möchten Sie die Ukraine der XIX. Anfang XX. Jahrhunderten besichtigen, dann ist Freilichtmuseum „Pirogowo“ gerade für Sie.

Das Freilichtmuseum für die Volksarchitektur und die Lebensweise der Ukraine bietet den Einblick in das Leben der alten Ukraine mit ihren Sitten und Bräuchen an. Das ist die Ukraine in Miniatur. Alle Exponate sind im Original.

Pirogowo ist ein großes lebendiges Märchen, wo sich die ukrainischen Hütten und Dorfshäuser, weite Felder, schattige Landstraßen, Windmühlen, heidnische Steingötzen und alte Holzkirchen miteinander verflechtet sind. Ein echt herrliches Örtchen am malerischen Stadtrand Kiews!

Ungewöhnlich für Sie wird hier Bandura klingeln. Mit zahlreichen traditionellen Festen begegnet Ihnen das Museum. Die gemütlichen Gaststätten mit den Spezialitäten der ukrainischen Küche laden Sie zur Einkehr ein. Eine gute und typische Abrundung des Nationalessens ist ein Glas der ukrainischen Gorilka mit roter Papironi als Gesundheits- und Glückbringer. „Budjmo!“ d.h. „Prost!“

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.

Individuelle Führungen nach Ihrer Anfragen – jederzeit.  
Es gibt die Möglichkeit, Stadtführungen zu verreinigen, oder Route nach Ihrem Wunsch zu machen.


 
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