Telefon: +38 067 754 18 77

Stadtrundführungen in Kiew

1. Raus aus dem Alltag   4. Andreaskirche und Andreas-Abstieg
2. Das Lawra Höhlenkloster Kiews   5. Durch die Hauptstraße der Ukraine 
3. Der Weg zum Gotteshaus    6. Freilichtmuseum  


Raus aus dem Alltag – Stadtrundgang durch das alte und moderne Kiew
 

Warum schützen die Kiewer Maria Oranta der tausendjährigen Sophien- Kathedrale?Wo brachten die alten Slawen Opfergabe ihren Idolen dar? Welche Geheimnisse bergen in sich Kiewer Höfe?

 

Um die Seele Kiews besser zu verstehen, seine Atmosphäre zu spüren und sein Herzschlag zu fühlen, muss man sich den Quellen, der Geschichte und der Antike zuwenden. Die wichtigsten schicksalhaften Ereignisse fanden in der Oberstadt statt, Entscheidungen wurden getroffen und Schicksale gemacht. Hier ist das Altertum mit der Gegenwart untrennbar verbunden und verflochten, hier sind die Ursprünge von vielen Unternehmungen, hier entstanden Projekte und setzten Pläne in die Tat um. Die Stadt steckt voller Geheimnisse, Rätsel, Legenden und verborgener, geheimnisvoller Orte. Kommen Sie auf eine Erlebnis-Führung mit.

 

Programmpunkte: das Goldene Tor, der Hof mit den Raben, Wladimirstraße, die Sophienkathedrale, das Bohdan Chmelnyzkyj Denkmal, die Landschaftsalle, Altkiewer Berg: die alte Linde, die Fundamente der fürstlichen Schlösser und der allerersten Steinkirche, der heidnische Götzentempel und die Panorama der Unterstadt; die Andreaskirche und der legendäre Andreasabstieg, die wiederaufgebaute Michaelkathedrale mit den goldenen Kuppeln, die Wandmalereien, genannt Murals und die Standseilbahn.

 

 

Dauer der Führung: ca. 3-4 Stunden.

   
Das Lawra Höhlenkloster 
   

 

Entdecken Sie eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die UNESCO-Weltkulturerbe ist. Sie umfasst neben dem Höhlenkloster zahlreiche Kirchen, Museen sowie einen unterirdischen Katakombenkomplex, der weltweit seinesgleichen sucht.

 

„Zunge hilft, Kiew zu finden“ - das ist ukrainisches Äquivalent des Sprichwortes „Mit Fragen kommt man durch die Welt“. Dieses Sprichwort entstand in uralten Zeiten, wenn tausende von Pilgern aus verschiedenen Ecken des Landes gingen, um den Heiligtümern des Höhlenklosters anzubeten. Kiew war und ist immer als das zweite Jerusalem bekannt und stark besucht.

 

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.
   
Der Weg zum Gotteshaus 
 

 

Ich empfehle Ihnen einen Spaziergang durch eine der schönsten Straßen unserer Stadt, durch die Wladimirstraße. Wie ein unsichtbarer Faden verbindet sie die Geschichte Altkiews mit dem modernen Leben der Stadt. Keine andere Straße in Kiew lässt sich von der Vielzahl der Geschichts-, Kultur- und Baudenkmäler mit dieser Straße vergleichen. Im Schatten der Kastanienbäume kommen die Fassaden der berühmten Häuser besonders lebendig und dynamisch vor.

 

Wir besuchen auch die Wladimirkathedrale, deren Bau über 40 Jahre lang dauerte. Die Erwartung der Kiewer wurde belohnt. Man kann hier die Malereien der namhaften Maler wie W. Wasnezow, M. Nesterow, W. Kotarbinskij und M.Wrubel bewundern.

 

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.



   
Andreaskirche und Andreasabstieg 
   

 

Möchten Sie durch die älteste Straße im ganzen Osteuropa spazieren gehen und zahlreiche Geheimnisse ihrer Gebäude erkennen? Dann treffen wir uns am Platz vor der Andreaskirche!

 

Der Spaziergang durch diese Straße führt uns ins graue Altertum, erzählt uns die Geschichten, die sich hier zu verschiedenen Zeiten abspielten. Die richtige Verzierung der Straße ist die Andreaskirche, eine echte Perle des Barockstils und eine Art Visitenkarte unserer Stadt.

 

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde der Andreasabstieg zu einer Kulturstraße für Kiewer und Gäste der Hauptstadt. Ohne diese Straße besucht zu haben, würde man die Seele unserer Stadt nicht fühlen. Um Kiew besser verstehen zu können, empfehle ich Ihnen sich Andreasabstieg zu merken.

 

Dauer der Führung: ca. 2 Stunden.



   
Durch die Hauptstraße der Ukraine und Lypky 
   

 

Chreschtschatyk ist eine der kürzesten (1,2 Kilometer) und jüngsten Hauptstraßen Europas mit ihrer eigenen Geschichte. Ein Spaziergang durch die Hauptstraße, durch den legendären Hauptplatz der Ukraine - der Platz der Unabhängigkeit, der im Volksmund einfach „Majdan“ genannt wird, bietet Gelegenheit für entspannte Erholung in unserer Stadt.

 

Der Spaziergang durch Lypky, ein aristokratisches Stadtviertel des 19.- Anfang des 20. Jh. mit vielen Villen der Adligen und der Kaufleute, die heute staatliche Einrichtungen beherbergen, nötigt eine richtige Bewunderung von prachtvoller Prophanarchitektur ab.

 

Dauer der Führung: ca. 3 Stunden.


   
Freilichtmuseum 
   

Möchten Sie ein ukrainisches Dorf des 19. - Anfang des 20. Jahrhunderten besichtigen, dann ist das Freilichtmuseum „Pirogowo“ gerade für Sie.

 

Das Freilichtmuseum für die Volksarchitektur und die Lebensweise der Ukraine bietet den Einblick in das Leben der alten Ukraine mit ihren Sitten und Bräuchen an. Das ist die Ukraine in Miniatur. Alle Exponate sind im Original.

 

Pirogowo ist ein großes lebendiges Märchen, wo sich die ukrainischen Hütten und Dorfshäuser, weite Felder, schattige Landstraßen, Windmühlen, heidnische Steingötzen und alte Holzkirchen miteinander verflechtet sind. Ein echt herrliches Örtchen am malerischen Stadtrand Kiews.

 

Ungewöhnlich für Sie wird hier Bandura klingeln. Mit zahlreichen traditionellen Festen begegnet Ihnen das Museum. Die gemütlichen Gaststätten mit den Spezialitäten der ukrainischen Küche laden Sie zur Einkehr ein. Eine gute und typische Abrundung des Nationalessens ist ein Glas der ukrainischen Gorilka mit roter Paperoni als Gesundheits- und Glückbringer. „Budjmo!“ d.h. „Prost!“

 

Dauer der Führung: ca. 3 Stunden.


 
Web-Avangard